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09. Mai 2011
Tag 3 der EM in Zürich ohne weitere Medaillen

Am Sonntag, 8. Mai 2011, standen zum Abschluß der 46. Karate-Europameisterschaft in der Züricher Kolping-Arena, an der 472 Sportlerinnen und Sportler aus 44 Nationen teilnahmen, die Kumite-Mannschaftsbewerbe auf dem Programm.

Die beiden jungen österreichischen Teams schlugen sich wacker, trafen jedoch beide in der ersten Runde auf die späteren Bronzemedaillengewinner und konnten keine Plazierung erreichen.

Das Team der Herren (Thomas Kaserer, Andreas Muther, Manuel Leiler, Vincent Auinger, Franz Mauch) unterlag dem starken kroatischen Team, das sich zwar im Viertelfinale dem späteren Weltmeister Griechenland geschlagen geben mußte, aber über die Trostrunde Platz 3 holte.

Das Damen-Team (Alisa Buchinger, Bettina Plank, Natascha Aberer, Stephanie Kaup) mußte gegen Serbien eine 0:2-Niederlage einstecken. Serbien scheiterte im Semifinale ganz knapp - nach einem 0:0 und einem Stichkampf - an Frankreich, sodaß die Österreicherinnen nicht in die Trostrunde kamen. Die Serbinnen ihrerseits holten jedoch mit einem 1:0-Sieg über Italien die Bronzemedaille.

"Wir können sehr zufrieden sein mit dem Ergebnis dieser EM", zieht Sportdirektor Mag. Ewald Roth eine positive Bilanz dieser Titelkämpfe. "Auch wenn wir uns bei dem einen oder anderen Kampf ein wenig mehr Glück gewünscht hätten, sind die beiden Bronzemedaillen der 18-jährigen Alisa Buchinger und der 19-jährigen Bettina Plank, aber auch die Leistungen der anderen Athleten, ein Versprechen für die Zukunft. Unser Blick ist schon auf die WM 2016 gerichtet, die, so hoffen wir, in Österreich stattfinden wird."

 
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